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ETL Wirtschaftsprüfer beziehen Stellung zu Chancen der Digitalisierung

 

 

Wo liegen die Chancen der Digitalisierung, wie kann sie zum Zukunftsmotor der Wirtschaft werden und welche Herausforderungen ergeben sich für die Zusammenarbeit von Beratern und Mittelstand? Darüber sprachen Experten auf dem Podium der FOM Hochschule und der Universität Duisburg-Essen im Rahmen des Essener Wissenschaftssommers.

Für ETL nahm der Vorsitzende des Vorstands der ETL AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Christoph Tönsgerlemann, an der Diskussion teil. Er wies darauf hin, dass die Digitalisierung ganz neue innovative Geschäftsmodelle ermögliche, um bisher unbekannte Kundenbedürfnisse zu befriedigen, eigene Produkte durch Einbindung in fortlaufende Dienstleistungen digital zu veredeln oder bestehende Geschäftsmodelle zu verdrängen.

Die Wirtschaftsprüfer  stünden ebenso wie Unternehmen und Organisationen vor neuen – zum Teil disruptiven – Herausforderungen. Um ihren gesetzlichen Auftrag und die Anforderungen ihrer Kunden erfüllen zu können, müssten Wirtschaftsprüfer ein tiefes Verständnis für die neuen Geschäftsmodelle entwickeln und ihre Prüfungsaussagen auf Basis geprüfter IT-Systeme treffen. Christoph Tönsgerlemann geht davon aus, dass der Schwerpunkt der Prüfung sich in den nächsten Jahren dynamisch hin zu IT-Systemprüfungen und zur Analyse der datentechnisch verarbeiteten Geschäftsvorfälle verlagern wird. ETL ist in vielen Feldern bereits Vorreiter bei der Digitalisierung. So hat ETL schon vor Jahren den großen Bedarf nach einer Online-Buchhaltungslösung in Verbindung mit persönlicher Beratung gesehen und hierfür erfolgreich die Lösung felix1.de eingeführt. Diese Expertise von ETL bei der Digitalisierung schafft auch das Vertrauen bei den Mandanten, dass wir ihre Geschäftsprozesse auf Zukunftsfähigkeit hin überprüfen und die rechnungslegungsrelevanten Prozesse optimieren können, so Tönsgerlemann abschließend.

Auch der 1. Bürgermeister  der Stadt Essen, Rudolf Jelinek, wies darauf hin, dass Industrie 4.0 mehr als nice-to-have sei. Vielmehr sei eine digitale Offensive nötig, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. An der Podiumsdiskussion nahmen außerdem noch Prof. Dr. Stefan Heinemann, Vorsitzender des Vorstands der Wissenschaftsstadt Essen, Burkhard Röhrig, Vorstandsvorsitzender des VDMA Fachverbandes Software, Professor Gregor Schiele, Universität Duisburg-Essen, Prof. Dr. Christian Rüttgers, stellvertretender wissenschaftlicher Direktor des ipo Instituts, sowie Dr. Myriam Jahn, Geschäftsführerin ifm datalink, teil.

(Stand: 08.07.2016)

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